40 Prozent aller Demenzfälle könnten verhindert werden

Zu den seit 2017 bekannten Risikofaktoren für Demenz gehören Schwerhörigkeit, niedriger Bildungsstand, Rauchen, Mangel an sozialen Kontakten, Depression, Hypertonie, Übergewicht, körperliche Inaktivität und Diabetes mellitus.
Neu hinzugekommen sind Schädel-Hirn-Trauma, Luftverschmutzung und exzessiver Alkoholkonsum.

Um Prävention und Früherkennung zu verbessern haben über siebzig Organisationen aus Politik, Wissenschaft und Gesundheitswesen eine Nationale Demenzstrategie verabschiedet.

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